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Verrückt nach Sokrates?

Eine philosophische Praxis stellt sich vor ...

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Die erste Philosophische Praxis wurde 1981 von Dr. Gerd B. Achenbach gegründet. Mittlerweile gibt es diese Einrichtung weltweit. Die Philosophische Praxis Verrückt nach Sokrates stützt sich auf die Erkenntnisse und Erfahrungen des Gründers der ersten Philosophischen Praxis.

Die Philosophische Praxis vermittelt keine Professorenphilosophie, sie verwaltet auch keine Theorien. Sie bietet Raum für das Formulieren von Lebensfragen und Lebensproblemen. Sie orientiert sich an Philosophen, die eher am Rande der akademischen Welt, oder von ihr ignoriert, gelebt haben. Die wussten, worauf es im Leben ankommt, und dies mit ihrem eigenen Leben bezeugten.

An ihnen wird verständlich, was es heißen kann, kompetent in der Lebensführung zu sein. Vor allem ist die Gestalt des Sokrates das stets lebendige Symbol eines Philosophen geblieben, der zu leben und zu sterben weiß. Philosophische Praxis hat die Lebenskönnerschaft zum Ziel. Sie wird von der Überzeugung geleitet, dass das Leben geführt, bestanden, gemeistert werden muss, wenn es gelingen soll. Der Vorzug der Philosophischen Praxis ist es, das sie gewissermaßen in Jahrhunderten lebt und denkt, dadurch nicht so leicht auf jeden Gegenwartsblödsinn hereinfällt.